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Beschreibung:
Der Sovereign 32 ermöglicht die Administration von 32 Servern
oder Netzwerkkomponenten. Administratoren erhalten über Netzwerk
immer und von überall aus problemlosen Zugang zu den Servern.
Der Sovereign 32 wurde speziell für missionskritische Anwendungen
konzipiert. Das innovative Design garantiert höchste Zuverlässigkeit
und Ausfallsicherheit. Der Sovereign 32 ist modular aufgebaut, wobei
die einzelnen Module im laufenden Betrieb ausgetauscht werden können
(hot-swappable). Die Stromversorgung ist über 2 redundante Power
Supply Module gesichert, jeweils 8 Device Ports sind in einem Device
Modul zusammengefasst und auch das Motherboard kann mit ein paar einfachen
Handriffen über das Front Panel ausgetauscht werden. Der Benutzerzugriff
ist redundant ausgelegt, über jeweils zwei Konsolen- und Netzwerk-Ports,
die in einem Inteface Modul angeordnet sind. Selbst wenn die Stromversorgung
des Sovereign 32 unterbrochen wird, werden angeschlossene Geräte
nicht beeinträchtigt.. Der Aufbau des Sovereign 32 isoliert das
User Terminal vom Server oder einem anderen Gerät und schließt
so das Terminal als Fehlerquelle aus.
Um die nötige Sicherheit in missionskritischen Umgebungen
sicherzustellen unterstützt der Sovereign 32 OpenLADP, Radius
und OpenSSH zur sicheren Authentifizierung und Verschlüsselung.
Der Administrator weist jedem Benutzer seine Zugriffsrechte zu.
Die Benutzer können nur auf die Geräte zugreifen, für
die sie autorisiert sind.
Der Sovereign 32 stellt für jeden Device Port einen 256K FIFO
Buffer zur Verfügung, der über 400 Screens Audit Trail
speichert. Diese Daten liefern wertvolle Hinweise bei der Fehlerbehebung,
sollte ein Gerät ausfallen. Da die ursprünglichen Fehlermeldungen
zugänglich sind, können Probleme schnell behoben und Downtime
reduziert werden.
Der Sovereign 32 basiert auf einem "full distribution"
Linux statt auf einem "embedded" Linux. Wenn es ein Sicherheitsupdate
für Linux zur Verfügung steht, können Sie den entsprechenden
RPM sofort herunterladen. Besitzer eines Produktes mit "embedded"
Linux müssen warten, bis der Hersteller Updates für seine
proprietäre Software bereitstellt.
Über das einfache Front Panel Setup ist der Sovereign 32 in
2 Minuten betriebsbereit. |
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Anwendung:
Der Sovereign 32 findet seinen Einsatz in missionskritischen Umgebungen,
wo der gesicherte Zugang zu Servern und Netzwerkressourcen unabdingbar
ist: in großen Rechenzentren, unbemannten Serverräumen
und komplexen Netzwerken mit Multiusersystemen, wie sie in Serverfarmen,
Universitäten, Banken, Versicherungen oder bei IT-Serviceprovidern
gefunden werden. Selbst heterogene Umgebungen aus Linux/Unix/Solaris...,
LAN/WAN Komponenten und anderen Managementsystemen stellen kein Problem
dar. Flash Downloads machen Systemupdates zum Kinderspiel.
Überall dort, wo mehrere Server und Netzwerkkomponenten
effizient und ausfallsicher verwaltet werden sollen, findet der
Sovereign 32 seinen Einsatz.
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Fakten in Küre:
Zugriff auf 32 Geräte.
Modularer Aufbau: Power Supplies, Device und Interface Module können
im laufenden Betrieb gewechselt werden. Auch das Motherboard kann
mit wenigen Handgriffen ausgetauscht werden.
Durch Netzwerk- und optionalen Modemzugang ist die Administrierung
immer und von überall aus möglich. Der direkter Zugang zum
Serverraum ist nur noch bei Hardwaredefekten nötig.
Redundante Power Supplies stellen Betrieb auch bei Ausfall eines Power
Supplies sicher. Darüber hinaus können die Power Supplies
zur erhöhten Ausfallsicherheit an zwei getrennte Stromkreise
angeschlossen werden.
48 Volt Gleichstromversion erhältlich
Optional integriertes Modem erhältlich
Optional 100Base FX Anschluss erhältlich
Kein "Loss of Port": Alle Device Ports sind dedizierte Ports.
Das bedeutet, für zusätzliche Netzwerkzugänge und Modems
müssen keine Device Ports geopfert werden.
256k Speicher pro Port (400+ screens) liefert wertvolle diagnostische
Informationen, selbst wenn ein Server ausfällt. Dies verringert
die Downtime erheblich.
OpenSSH v2 server
OpenLDAP / RADIUS
NIS
"no single point of faliure": Im normalen Betrieb ist der
Sovereign 32 nur ein "listening device" und dadurch als
mögliche Ausfallursache auszuschließen.
Sendet keine "break" Signale
Ein Geräteausfall an einem Port beeinträchtigt die Funktionen
der anderen Ports nicht.
Mehrere gleichzeitige SSH Sessions.
Zugriff über 10/100 Base-T Netzwerkverbindung oder lokales Terminal.
Ein Arbeitsplatz hat alle im Unternehmen vorhandenen Server immer
im Auge.
Mehr Platz im Serverraum: Mehr Server können auf derselben Fläche
stationiert werden, wodurch Kosten eingespart werden. Der Sovereign
32 ist nur 1 RU hoch.
Erhöhte Sicherheit in sensiblen Bereichen: SSH v2, Open LDAP
und DHCP, sowie Passwortschutz: direkter Zugang zum Serverraum ist
nur noch bei Hardwaredefekten nötig.
Linuxbasierende Konfiguration. Sowohl scriptbasierend als auch interaktiv.
Full Distribution Linux.
In Kombination mit Power-Management-Systemen können auch "Hard
Resets" herbeigeführt werden.
Inbetriebnahme in 2 Minuten über einfaches Front Panel Setup.
SUN "Solaris Ready" |
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